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25.10.2017

Eindrücke zu unserem Buddy-Projekt


Die Intensivphase unseres Buddy-Projekts neigt sich nun dem Ende zu und in diesem Jahr waren die SchülerInnen der 4. Klassen besonders motiviert und haben sich oft sehr rührend um ihre Schützlinge gekümmert. So gab es von den SchülerInnen der 1. Klassen heuer besonders viel positive Rückmeldung für ihre Buddies.

Hier nun ein paar Eindrücke:



Unsere Buddies“

Zu Schulbeginn bekamen wir Buddies zugeteilt. Sie dienten als Ansprechpartner und Helfer. Mein Aufpasser hieß Ferdinand. Er zeigte uns verschiedene Räume (den Physiksaal, den Computerraum, den Holz- und Werkraum, die Bibliothek, die Küche,…) und erklärte uns, wozu diese notwendig sind.

Auch heute schaut er noch hin und wieder bei uns vorbei um zu fragen wie es uns geht. Manchmal treffe ich ihn auch im Spindraum. Ich bin froh, dass wir Buddies hatten, die uns halfen.

Florian, 1a



Auch zwei Schülerinnen aus der 4. Klasse möchten über das Buddy-Projekt berichten:



Buddy-Rückblick

Ich fand das Buddy-Sein auf alle Fälle sehr interessant. Für mich war es ein schönes Gefühl mich um jemanden kümmern zu dürfen, der sich hier noch nicht so gut auskennt wie ich. Am Anfang war es zwar noch ungewohnt immer bei den 1. Klassen zu sein, aber trotzdem war es schön, ihnen in der Schule alles zeigen zu dürfen und ihnen einfach die ersten paar Wochen zu erleichtern.

Ich finde es gut, dass es an unserer Schule so ein „Buddy-System“ gibt, denn so gewöhnen sich die 1. Klassen hier schneller ein und für uns 4.-klässler ist es auch gut, da wir so Verantwortung übernehmen. Deshalb freue ich mich, dass es bei unseren Jüngsten so gut ankommt. Ich hoffe, dass die Schüler/-innen sich jetzt schon etwas eingelebt haben und dass wir ihnen dabei so gut wie möglich helfen konnten.

Auch wenn jetzt offiziell die Zeit, in der wir uns intensiv um unsere Schützlinge kümmern sollten, vorbei ist, werde ich trotzdem immer noch gerne da sein, wenn jemand meine Hilfe oder Ratschläge benötigt. Es hat mir viel Freude bereitet ein Buddy zu sein und ich bin der festen Überzeugung, dass das auch andere Buddies so sehen.

Lena, 4b



Meine Zeit als Buddy:

Ich bin jetzt das erste und leider auch das letzte Jahr ein Buddy (gewesen). Ich muss zugeben, dass es viel Arbeit ist, aber es lohnt sich auf jeden Fall. Vor allem in den ersten zwei bis drei Wochen kann es sehr stressig sein, denn man muss sich sehr viel um die „Kleinen“ kümmern.

Es zahlt sich aber aus, denn die Dankbarkeit, die man von ihnen zurückbekommt, ist echt riesig und es ist ein wundervolles Gefühl. Ich habe durch Raphie, Elisa, Nora aber auch durch Rosalie gelernt mehr Verantwortung zu tragen und das war echt toll. Meine Küken, wie ich sie nenne, haben sich jedenfalls auch durch meine Hilfe irgendwie leichter an die neue Schule gewöhnt.

Ich danke euch für diese Erfahrung!



Saskia, 4b



Vielen Dank nochmals an alle Buddies für ihre Arbeit und ihren Einsatz!!